Aufgepasst, berufstätige Eltern: Neue Regelung für Elternzeit schließt auch Väter ein

Im Rahmen des „Jahres der Familie“ bereitet die Regierung eine neue gesetzliche Regelung vor. Es ist geplant, den Mutterschutz von 16 auf 20 Wochen zu verlängern und den Vaterschaftsurlaub von 5 auf 10 Tage zu erhöhen.

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Nachdem das Jahr 2025 zum „Jahr der Familie“ erklärt wurde, hat die Regierung mit den Arbeiten begonnen, um die Urlaubsrechte für berufstätige Mütter und Väter zu ändern.

Wie NTV berichtet, sieht der neue Entwurf eine Verlängerung der Dauer des Mutterschutzes vor.

MUTTERSCHUTZ KÖNNTE AUF 20 WOCHEN STEIGEN

Nach der derzeitigen Regelung können Arbeitnehmerinnen insgesamt 16 Wochen bezahlten Urlaub in Anspruch nehmen, davon 8 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung. Mit der geplanten Neuregelung steht eine Verlängerung dieser Frist um 4 Wochen zur Debatte.

VATERSCHAFTSURLAUB WIRD AUF 10 TAGE VERLÄNGERT

Die derzeit für Väter im privaten und öffentlichen Sektor geltende Frist von 5 Tagen nach der Geburt soll mit der neuen Regelung auf 10 Tage angehoben werden.

Während Mütter und Väter die aktuelle Dauer des Urlaubs als zu kurz kritisieren, wurde mitgeteilt, dass die Vorbereitungen für die neue Regelung andauern.