Erklärung von Mansur Yavaş zur Zuzahlung
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, hat eine neue soziale Unterstützungsmaßnahme vorgestellt, die einkommensschwachen Bürgern den Zugang zu Gesundheitsleistungen erleichtern soll.
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Die Stadtverwaltung Ankara (ABB) hat ein in der Türkei beispielhaftes Projekt ins Leben gerufen, um Mindestlohnempfängern und Rentnern einen leichteren Zugang zu Gesundheitsleistungen zu ermöglichen.
'Unterstützung bei der Gesundheitszuzahlung' Im Rahmen dieser Maßnahme werden die Zuzahlungen für Medikamente, Rezepte und ärztliche Untersuchungen für Rentner und Mindestlohnempfänger, die Sozialhilfe beziehen und eine Başkent-Karte besitzen, von der ABB übernommen. Bisher wurden insgesamt 418.195 TL an 4.107 Personen ausgezahlt, deren Anträge auf diese Unterstützung genehmigt wurden.
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, äußerte sich dazu auf der Plattform X wie folgt:
'Weder Gesundheit noch Behandlungen können aufgrund von finanziellen Engpässen warten oder aufgeschoben werden. Mit diesem Verständnis müssen unsere Rentner und Mindestlohnempfänger, die Sozialhilfe beziehen, beim Kauf von Medikamenten für ihre Behandlungen künftig nicht mehr auf Kredit anschreiben lassen. Wir haben die erste Zahlung der Zuzahlungen in Höhe von 418.195 Lira für unsere 4.107 Bürger geleistet, die sich bei uns beworben haben. Bei einer entsprechenden Antragstellung werden die Zuzahlungen für alle bedürftigen Mitbürger weiterhin jeden Monat regelmäßig übernommen. Seien Sie unbesorgt. In dieser Stadt ist niemand allein!'
İmkansızlıklar yüzünden sağlık da tedaviler de bekleyemez, geciktirilemez.
— Mansur Yavaş (@mansuryavas06) May 2, 2025
Bu anlayışla; sosyal destek alan emekli ve asgari ücretli vatandaşlarımız, tedavileri için ilaç alırken bundan sonra veresiye yazdırmak zorunda kalmayacak.
Bize başvuran 4 bin 107 vatandaşımızın 418 bin… pic.twitter.com/ywAWW8OMjO