IS-Operation in 35 Provinzen: 184 Festnahmen, 22 Inhaftierungen
Das Innenministerium gab bekannt, dass in den letzten zwei Wochen bei gleichzeitigen Operationen gegen den IS in 35 Provinzen 184 Personen festgenommen wurden. 22 der Verdächtigen wurden inhaftiert, zudem wurden zahlreiche Waffen und Propagandamaterial der Organisation sichergestellt.
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Das Innenministerium hat die Bilanz der Operationen gegen die Terrororganisation IS veröffentlicht, die in den letzten zwei Wochen durchgeführt wurden. Bei den landesweiten Einsätzen in 35 Provinzen wurden 184 Verdächtige festgenommen.
Laut der Erklärung des Ministeriums wurden die Operationen unter der Koordination der Nachrichtendienstabteilung der Generaldirektion für Sicherheit, der Abteilung für Terrorismusbekämpfung (TEM) und der Präsidentschaft des Nationalen Nachrichtendienstes (MİT) durchgeführt. Auf Anweisung der Generalstaatsanwaltschaften wurden von den TEM-Einheiten der örtlichen Polizeidirektionen zeitgleiche Razzien durchgeführt.
Bei den Operationen wurden 184 Personen festgenommen, bei denen festgestellt wurde, dass sie in der Vergangenheit für den IS tätig waren, gegen die Haftbefehle vorlagen oder die im Verdacht stehen, die Organisation finanziert zu haben.
22 VERDÄCHTIGE INHAFTIERT
Die Verdächtigen, deren polizeiliche Maßnahmen abgeschlossen waren, wurden der Justiz überstellt. 22 der Verdächtigen wurden von den zuständigen Richtern inhaftiert und in ein Gefängnis überführt. Gegen 33 Personen wurden gerichtliche Auflagen verhängt, während die Verfahren gegen die übrigen Verdächtigen noch andauern.
WAFFEN UND ORGANISATORISCHES MATERIAL SICHERGESTELLT
Im Rahmen der Durchsuchungen während der Operationen wurden 8 nicht registrierte Pistolen, 1 nicht registriertes Gewehr sowie eine große Anzahl an organisatorischen Dokumenten und digitalem Material beschlagnahmt.