Kritische Entscheidung für neue U-Bahn-Linie in Istanbul
Mit einer im Amtsblatt veröffentlichten Entscheidung wurden die Bauprozesse für die U-Bahn-Linie Ümraniye-Kavacık-Beykoz an das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur übertragen.
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Für die auf der asiatischen Seite Istanbuls geplante U-Bahn-Linie Ümraniye-Kavacık-Beykoz wurde eine neue Phase eingeleitet. Durch einen im Amtsblatt veröffentlichten Präsidialbeschluss wurde die Zuständigkeit für den Bau des Projekts an das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur übertragen.
Im Rahmen des Beschlusses Nr. 11628 wurde die Linie in die Liste der städtischen Schienenverkehrsprojekte aufgenommen, die vom Ministerium übernommen werden. Damit wurde der Weg dafür geebnet, dass die Planungs-, Ausschreibungs- und Bauprozesse des Projekts vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur durchgeführt werden.
Die Regelung wurde durch eine Ergänzung des „Beschlusses zur Festlegung der Bedingungen für die Übernahme, den Erwerb und die Übergabe von städtischen Schienenverkehrssystemen, U-Bahnen und dazugehörigen Anlagen durch das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur nach deren Fertigstellung“ umgesetzt.
Es wird erwartet, dass die neue Linie eine Schienenverkehrsalternative für die hohe Verkehrsnachfrage zwischen den Geschäftszentren in Ümraniye sowie der Achse Kavacık und Beykoz bietet. Das Projekt zielt darauf ab, die Kapazität des öffentlichen Nahverkehrs insbesondere in Gebieten mit hohem Straßenverkehrsaufkommen zu erhöhen.
Nachdem das Ministerium das Projekt abgeschlossen hat, ist vorgesehen, die Linie betriebsbereit an die zuständige Institution zu übergeben. Technische Details wie die genaue Streckenführung, Informationen zu den Stationen und der Bauzeitplan sollen zu einem späteren Zeitpunkt der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden.