Regelung zum Mutterschutz auf die Zeit nach dem Feiertag verschoben: Was enthält das Paket?

Die Beratungen im Ausschuss über den Gesetzentwurf, der Änderungen beim Mutterschutz und bei Zahlungen nach der Entbindung vorsieht, wurden einstimmig auf die Zeit nach dem Ramadan-Fest verschoben.

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Die Vorbereitungen für eine neue Regelung zu den Mutterschutzrechten berufstätiger Frauen dauern an. Es wird erwartet, dass der Gesetzentwurf, der eine Verlängerung der Mutterschutzfrist sowie eine Erhöhung bestimmter Zahlungen nach der Entbindung vorsieht, nach dem Ramadan-Fest in der Großen Nationalversammlung der Türkei behandelt wird.

Der Entwurf sieht Änderungen bei der Freistellungsdauer für Frauen nach der Entbindung sowie bei der finanziellen Unterstützung in diesem Zeitraum vor. Während die Regelung noch nicht verabschiedet ist, wird erwartet, dass sich die Details während der Beratungen im Parlament konkretisieren.

VERLÄNGERUNG DER FREISTELLUNGSDAUER AUF DER AGENDA

Dem Entwurf zufolge ist geplant, den Mutterschutz für Frauen im öffentlichen und privaten Sektor von 16 auf 24 Wochen zu verlängern. Demnach soll das bestehende System um einen Zeitraum von 8 Wochen ergänzt werden, der an die Freistellungsphase nach der Entbindung angehängt wird.

Andererseits ist vorgesehen, die bestehende Praxis beizubehalten, die es Arbeitnehmerinnen ermöglicht, bis kurz vor der Entbindung zu arbeiten. Demnach können Arbeitnehmerinnen ihre Tätigkeit bis zwei Wochen vor dem Entbindungstermin fortsetzen.

ÄNDERUNGEN BEI ZAHLUNGEN NACH DER ENTBINDUNG

Der Entwurf sieht auch Änderungen bei der Höhe der Zahlungen vor, die berufstätigen Müttern nach der Entbindung geleistet werden. Den Berechnungen im Entwurf zufolge könnte sich der Gesamtbetrag der Zahlungen auf bis zu 336 Tausend TL belaufen.

Es wird erwartet, dass sich der Umfang und die Anwendungsdetails des Gesetzentwurfs nach den Beratungen in den Parlamentsausschüssen und im Plenum konkretisieren.