Schrecklicher Plan in Bursa! Er tötete seinen Neffen, um mit einem Staatsanwalt zu sprechen

In Bursa verwandelte sich der Wunsch des 81-jährigen Kerim Yakut, mit einem Staatsanwalt zu sprechen, in ein schreckliches Ereignis. Um sein Ziel zu erreichen, erstach Yakut seinen Neffen Cevdet Asa.

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Der Vorfall, der sich 2022 ereignete und dessen Details erst jetzt ans Licht kamen, sorgte in der Öffentlichkeit für großes Entsetzen. Kerim Yakuts zwanghafter Wunsch, den Staatsanwalt zu erreichen, führte zu einem unfassbaren Mord.

Dem Vernehmen nach wollte Kerim Yakut die Justizbehörden darüber informieren, dass er sich verfolgt fühlte. Da er jedoch bei Gericht keine zuständigen Personen erreichen konnte, fasste er einen drastischen Plan.

Am Tag des Vorfalls fand Yakut seinen Neffen Cevdet Asa in einem Dorfkaffeehaus. Asa las gerade Zeitung, als Yakut sich ihm mit einem Brotmesser näherte. Plötzlich zog er das Messer und verletzte Asa an der Brust. Der schwer verletzte Cevdet Asa verstarb im Krankenhaus, in das er eingeliefert worden war.

Der nach dem Vorfall festgenommene Kerim Yakut erklärte sein Motiv vor Gericht mit den Worten: „Ich dachte, wenn ich mich mit Cevdet streite, komme ich vor die Staatsanwaltschaft. Mein Ziel war es, zur Staatsanwaltschaft zu gelangen.“

Die gegen Kerim Yakut verhängte lebenslange Haftstrafe mit erschwerten Bedingungen wurde vom Berufungsgericht bestätigt. Der Fall wurde schließlich an die 1. Strafkammer des Kassationshofs (Yargıtay) weitergeleitet. Das oberste Gericht bestätigte das Urteil mit der Begründung, dass es rechtmäßig sei. Damit ist das Urteil des Gerichts rechtskräftig.

Der unfassbare Mord und die darauffolgenden Ereignisse lösten in Bursa und in der gesamten Türkei Schockwellen aus.