So wurde der Handel des Ministeriums mit Israel für F-4-Flugzeuge belegt! Auch einheimisches Produkt wurde nicht zugelassen...

Während das Handelsverbot mit Israel weiterhin besteht, wählte das Verteidigungsministerium für einen Einkauf im September ein israelisches Unternehmen aus. Zudem wurde ein türkisches Unternehmen, das dasselbe Produkt herstellt, an der Teilnahme an der Ausschreibung gehindert.

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Die Generaldirektion der Fabriken des Verteidigungsministeriums in Ankara schrieb am 19. September 2024 den Kauf von Kühlflüssigkeit für F-4-Flugzeuge aus. Obwohl die Ausschreibung viele Punkte umfasste, erregte der Punkt bezüglich der Kühlflüssigkeit besondere Aufmerksamkeit. 

MINISTERIUM VERÖFFENTLICHTE ES

Laut einem Bericht von Fırat Fıstık von Sözcü; wurde gemäß den auf der eigenen Website der Behörde veröffentlichten Informationen bekannt gegeben, dass die Flüssigkeit mit dem Code S0123 von einem Unternehmen namens Elbit Systems mit Sitz in Haifa, Israel, bezogen wird. 

VETO GEGEN TÜRKISCHES UNTERNEHMEN

Der diskussionswürdige Aspekt des Einkaufs des Ministeriums beschränkt sich jedoch nicht darauf. Bezüglich dieses Einkaufs wandten sich vor dem Kauf mehrere türkische Unternehmen an das Ministerium. Diese Unternehmen, die erklärten, dass sie die Kühlflüssigkeit selbst herstellen könnten, hatten hierfür auch einen Analysebericht von TÜBİTAK erhalten. Doch obwohl behauptet wurde, der Handel mit Israel sei beendet, fiel die Antwort des Ministeriums an die türkischen Unternehmen negativ aus.

Es wurde mitgeteilt, dass kein Angebot als inländischer Bieter für den betreffenden Kauf abgegeben werden konnte und der Kauf daher nicht bei dem türkischen Unternehmen getätigt werden könne.

Hier sind die Dokumente: