Starkregen-Katastrophe in Trabzon: Stadt steht unter Wasser
Aufgrund des Starkregens, der seit den frühen Morgenstunden im Stadtzentrum von Trabzon wütet, verwandelten sich die Straßen buchstäblich in Seen; zahlreiche Häuser und Geschäfte wurden überflutet.
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Die heftigen Regenfälle, die am Morgen im Stadtzentrum von Trabzon einsetzten, haben das tägliche Leben nahezu lahmgelegt.
Nach den Niederschlägen, die die gesamte Stadt betrafen, wurden zahlreiche Wohnungen, Geschäfte sowie Straßen, Kreuzungen, Unterführungen und Tunneldurchfahrten überflutet; im Stadtzentrum kam es zu Überschwemmungen, Erdrutschen und Sturzfluten.
STRASSEN VERWANDELTEN SICH IN SEEN
Aufgrund der heftigen Regenfälle blieben zahlreiche Fahrzeuge in den Wasseransammlungen stecken, die Straßen und Parkplätze überfluteten. Die Piri-Reis-Straße im Stadtteil Karşıyaka glich durch die Regenmassen einem reißenden Bach.
Schlamm und Gesteinsbrocken, die von den Hängen mit den Sturzfluten herabgespült wurden, führten zur vollständigen Blockade der Straße; der Verkehr kam zum Erliegen.
FAST 50 FAHRZEUGE BESCHÄDIGT
Eines der am stärksten betroffenen Gebiete war die alte staatliche Küstenstraße zwischen dem Stadtteil 2 Nolu Beşirli und der Regionaldirektion für Forstwirtschaft. In diesem Bereich blieben fast 50 Fahrzeuge in den Wassermassen stecken.
In einer Erklärung der Stadtverwaltung von Trabzon wurde mitgeteilt, dass in der Krisensituation schnell reagiert wurde:
"Seit den Morgenstunden gingen 83 Meldungen über Überschwemmungen ein, und unsere Teams haben sofort Maßnahmen ergriffen."
Insgesamt 460 Mitarbeiter der TİSKİ-Generaldirektion, der Abteilungen für Straßeninstandhaltung und -reparatur, Park- und Gartenanlagen sowie der Feuerwehr der Stadtverwaltung "setzen die Arbeiten im gesamten Stadtgebiet mit 16 Saugwagen, 20 Kanalreinigungsfahrzeugen, 4 kombinierten Kanalreinigungsfahrzeugen, 24 Baumaschinen und 50 weiteren Fahrzeugen fort."
Die städtischen Behörden gaben zudem folgende Warnung heraus:
"Wir bitten unsere Bürger, neben der Gefahr von Erdrutschen und Überschwemmungen auch an den betroffenen Stellen, insbesondere in der Nähe von Transformatoren und Strommasten, auf die Gefahr von Stromschlägen zu achten."