Stellungnahme der Präsidentschaft für Verteidigungsindustrie zu 'Anreizen und Zuschüssen' für 'Baykar': 'Eine böswillige Kampagne...'
Die dem Präsidialamt unterstellte Präsidentschaft für Verteidigungsindustrie hat sich nach dem Handel mit Israel und den Angriffen von Baykar-Geschäftsführer Haluk Bayraktar auf den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, über soziale Medien geäußert.
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Die dem Präsidialamt unterstellte Präsidentschaft für Verteidigungsindustrie (SSB) teilte mit, dass Baykar, das Unternehmen, dessen Eigentümer und Geschäftsführer Selçuk Bayraktar, der Schwiegersohn von Präsident und AKP-Vorsitzendem Recep Tayyip Erdoğan ist, keine staatlichen Investitionsanreize in Anspruch genommen habe.
In der Erklärung, in der behauptet wird, dass eine böswillige Kampagne gegen Baykar geführt werde, hieß es: "Baykar hat von keinerlei Anreizen, Zuschüssen oder Unterstützungselementen profitiert."
Die SSB gab eine Erklärung ab, wonach Baykar keine Anreize, Zuschüsse oder Unterstützungselemente in Anspruch genommen habe.
In der Erklärung der SSB wurde argumentiert, dass Unternehmen, die im Bereich der Verteidigungsindustrie tätig sind, gezielt angegriffen würden.
ERKLÄRUNG ZU ZUSCHÜSSEN UND UNTERSTÜTZUNG
In der Erklärung wurden folgende Aussagen getroffen:
"Wir verfolgen jedoch mit Bedauern die seit langem produzierten Inhalte, die darauf abzielen, Desinformation zu verbreiten, indem sie direkt oder indirekt Unternehmen angreifen, die in unserem Sektor tätig sind, und unsere Präsidentschaft sowie unseren Sektor in Verruf bringen, angesichts dieses großen Erfolgs. Unsere Präsidentschaft bietet verschiedene finanzielle Anreiz-, Zuschuss- und Unterstützungsprogramme für unseren Sektor an. Im Rahmen unserer Programme zur Unterstützung von Investitions- und Entwicklungsaktivitäten in der Verteidigungsindustrie, Krediten für qualifizierte Produkte, Investitionskrediten für Mehrzweckhubschrauberprojekte, Programmen zur Bewertung und Unterstützung industrieller Kompetenzen sowie Unterstützungsprogrammen der Kategorie C und zur Erlangung technologischer Produkte wurden bisher fast 6 Milliarden Lira an Zuschüssen und Projektunterstützung für über 500 Unternehmen und über 400 Beschaffungsprojekte bereitgestellt."
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass Baykar keines der genannten finanziellen Anreiz-, Zuschuss- und Unterstützungsprogramme beantragt habe, und es wurde betont: "Baykar hat von keinerlei Anreizen, Zuschüssen oder Unterstützungselementen profitiert. Wir sehen die böswillige Absicht hinter der Kampagne gegen Baykar, eines der wichtigsten Unternehmen unseres Sektors, das jeden Tag neue Exportrekorde bricht und einen bedeutenden Beitrag zur Wirtschaft unseres Landes leistet."