Terrorveteran begeht Suizid an der Haltestelle, an der er verwundet wurde! Er hatte ein 10-minütiges Abschiedsvideo aufgenommen
Ferdi Çatal, der bei einem Terroranschlag im Jahr 2016 in Kayseri verwundet wurde, beendete am Morgen an der Haltestelle, an der er zum Veteranen wurde, sein Leben. Es wurde bekannt, dass Çatal, der aufgrund von Spielschulden Suizid beging, ein Abschiedsvideo aufgenommen hatte.
İHA
In Kayseri hat der Terrorveteran Ferdi Çatal am Morgen an der Haltestelle, an der er verwundet wurde, Suizid begangen. Es wurde angegeben, dass Çatal, der bei dem Terroranschlag am 17. Dezember 2016 verwundet wurde, angeblich aufgrund von Spielschulden in eine tiefe Krise geraten war.
Nach dem Vorfall wurden auf eine Meldung hin Polizei- und Rettungskräfte zum Einsatzort entsandt. Bei der Untersuchung durch die Rettungskräfte wurde festgestellt, dass der Veteran Ferdi Çatal verstorben ist.
Polizeieinheiten sicherten den Tatort ab und führten Untersuchungen durch. Der Leichnam von Çatal wurde nach Abschluss der Formalitäten in das Krankenhausleichenhaus überführt.
Es wurde bekannt, dass Çatal vor seinem Suizid ein Abschiedsvideo aufgenommen hatte. In den Aufnahmen äußerte er: "Möge jeder mir verzeihen. Wer spielt, spielt am Ende mit seinem Leben. Das habe ich gelernt. Ich bin am Ende meines Weges angekommen. Ich habe mich mit meiner Familie und allen anderen überworfen. Ich bin ein Veteran, ich habe meinen Ruf verloren. Alles begann mit dem Gedanken 'einmal ist keinmal'. Leider bin ich süchtig geworden."
BEISETZUNG IN KASTAMONU
Unterdessen wurde bekannt, dass der verstorbene Veteran Ferdi Çatal in seiner Heimatstadt Kastamonu beigesetzt werden soll.