Unterstützung für Merih Demiral aus seiner Heimat: MHP-Bezirksverband Karamürsel hängt Banner auf
Der Bezirksverband Karamürsel der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) kritisierte die Entscheidung der UEFA, den Nationalspieler Merih Demiral für zwei Spiele zu sperren, nachdem er beim EM-Spiel 2024 zwischen der Türkei und Österreich den „Wolfsgruß“ gezeigt hatte.
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Der MHP-Bezirksverband Karamürsel kritisierte die Entscheidung der UEFA, den Nationalspieler Merih Demiral für zwei Spiele zu sperren, nachdem er beim EM-Spiel 2024 zwischen der Türkei und Österreich den „Wolfsgruß“ gezeigt hatte.
Bei einer Presseerklärung am Karamürsel-Alp-Denkmal betonte der MHP-Bezirksvorsitzende von Karamürsel, Adnan Göktekin, dass Demiral, der aus Karamürsel stammt, seit dem Tag, an dem er das Trikot der Nationalmannschaft trägt, der Stolz des Landes sei.
Göktekin erklärte, man kenne und schätze Demiral als einen moralischen und fairen Sportler, der seinen nationalen und spirituellen Werten sowie seiner Geschichte verbunden sei. Zur Entscheidung der UEFA äußerte er: „Offensichtlich ist der Erfolg der türkischen Nationalmannschaft für manche schwer zu ertragen; die Präsenz der türkischen Flagge und das Symbol des Grauen Wolfs haben die Türkenfeinde in den Wahnsinn getrieben.“
Göktekin betonte, dass man stolz auf Demiral sei und voll hinter ihm stehe; zudem schlug er vor, eine Unterführung im Bezirk nach Merih Demiral zu benennen.