Verkehrsbilanz zum Ramadan-Fest: 47 Tote, 5.743 Verletzte

Innenminister Ali Yerlikaya hat die Ergebnisse der Verkehrsunfälle bekannt gegeben, die sich in den ersten fünf Tagen der Feiertage zum Ramadan-Fest ereigneten. Demnach kamen am fünften Tag der Feiertage 13 weitere Menschen ums Leben, womit die Gesamtzahl der Todesopfer auf 47 stieg.

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Das hohe Verkehrsaufkommen während der Feiertage zum Ramadan-Fest führte zu zahlreichen Unfällen. Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass sich am 2. April, dem fünften Tag der Feiertage, 583 Verkehrsunfälle ereigneten, bei denen 13 Menschen ihr Leben verloren und 959 Personen verletzt wurden. 

Seit Beginn der Feiertage seien insgesamt 47 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen und 5.743 Personen verletzt worden, erklärte er.