Aufnahmen zeigen Misshandlungen der Frau, die ihren Ehemann niederstach! 'Wegen Spielschulden kamen unmoralische Angebote, er sagte: Einmal ist keinmal'

Sabriye A., die in Adana ihren Ehemann, von dem sie sich scheiden lassen wollte, niederstach, weil er ihr das gemeinsame Kind vorenthielt, hat Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie sie misshandelt wurde. Sabriye A. erklärte, ihr Mann habe von Männern, bei denen er Spielschulden hatte, unmoralische Angebote erhalten, und sagte: „Als ich meinen Mann darauf ansprach, antwortete er mir: 'Einmal ist keinmal'.“

İHA

type="video/mp4" />

This browser does not support the video element.

Die verheiratete Mutter eines Kindes, Sabriye A. (26), sorgte kürzlich mit den schrecklichen Ereignissen, die sie durchlebt hat, für Schlagzeilen. Die junge Frau, die im fünften Monat schwanger ist, stach auf ihren Ehemann Mehmet A. (26) ein, der in einem Dolmuş arbeitete, weil er ihr das gemeinsame Kind vorenthielt. Nach diesem tragischen Vorfall schilderte Sabriye A. unter Tränen ihre Erlebnisse und die Gewalt, der sie während ihrer Ehe ausgesetzt war.

"EINE ARRANGIERTE EHE, DIE ZUM ALBTRAUM WURDE"

Sabriye A. berichtete, dass ihr Ehemann, den sie vor drei Jahren in einer arrangierten Ehe geheiratet hatte, anfangs als Militärangehöriger arbeitete, jedoch kurz darauf in eine Spielsucht abrutschte. Die junge Frau erklärte, sie habe mehrfach den Wunsch geäußert, sich scheiden zu lassen, sei ihn aber nicht losgeworden. Einmal sei Mehmet A. in die Arztpraxis gekommen, in der sie arbeitete, und habe versucht, sie zu erwürgen. Sie gab an, dass dieser Vorfall von Überwachungskameras aufgezeichnet wurde.

"GEWALT, HAFT UND BETRUG"

Sabriye A. erzählte, dass sie während der Ehe unzählige Male körperlicher Gewalt ausgesetzt war und einmal drei Monate im Gefängnis saß, weil sie ihren Mann angezeigt hatte. Sie betonte jedoch, dass sie ihre Anzeige und den Scheidungswunsch aus Sorge um die Zukunft ihres Kindes zurückgezogen habe. Die junge Frau erklärte, dass Mehmet A. sowohl aus der Armee entlassen wurde als auch seine Spielsucht fortsetzte, sie betrog und schließlich ihr Kind mitnahm. Unter Tränen sagte sie: "Ich konnte mein Kind nicht mehr sehen."

ER SOLL BEI EINEM UNMORALISCHEN ANGEBOT 'EINMAL IST KEINMAL' GESAGT HABEN!

Sabriye A. sagte, das größte Trauma, das sie erlebt habe, sei ein unmoralisches Angebot eines ihr unbekannten Mannes gewesen, das aufgrund der Spielschulden ihres Mannes zustande kam. Nachdem sie ihren Ehemann auf dieses Angebot angesprochen habe, so Sabriye A., "war mein Mann betrunken und sagte zu mir: 'Einmal ist keinmal'. In diesem Moment nahm er mein Kind mit und sagte, er würde es mir nie wieder zeigen", berichtete sie.

"ICH WILL MEIN KIND ZURÜCK"

Sabriye A. sagte, sie habe sofort gehandelt, als sie erfuhr, dass ihr Kind bei einem drogenabhängigen Verwandten untergebracht wurde. Die junge Frau erklärte, dass sie jedoch von ihrem Ehemann und dessen Familie daran gehindert wurde und ihr Kind schmerzlich vermisse. "Seit fünf Tagen konnte ich nicht einmal die Stimme meines Kindes hören. Ich kann nachts nicht schlafen, ich bin in einer sehr schwierigen Lage", sagte sie und drückte ihre Verzweiflung aus.

"MÜTTER SOLLTEN NICHT VON IHREN KINDERN GETRENNT WERDEN"

Sabriye A. erklärte, sie habe bei der Polizei Anzeige erstattet, um ihr Kind zurückzubekommen: "Der Platz eines Kindes ist bei seiner Mutter. Selbst eine Katze lässt ihr Junges nicht zurück, aber ich vermisse meinen Sohn schmerzlich."

Die Erlebnisse von Sabriye A. haben erneut die Alarmglocken hinsichtlich Gewalt gegen Frauen und gesellschaftlicher Probleme schrillen lassen.