Wer Brautkleider anprobiert, muss künftig zahlen

Die Schneider- und Konfektionskammer von Ankara hat beschlossen, dass für die Anprobe von Brautkleidern eine Gebühr erhoben wird. Demnach wird für Brautkleider, die bei der Anprobe getragen werden, ein Entgelt fällig. Sollte das Kleid, für das eine Anprobegebühr gezahlt wurde, anschließend gekauft werden, wird dieser Betrag vom Kaufpreis abgezogen.

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Mit dem Beginn der Sommermonate hat die Hochzeits- und Trausaison begonnen, was zu einem Anstieg der Brautkleidanproben geführt hat. Allerdings probieren nicht nur angehende Bräute Kleider an, sondern auch Personen, die sich lediglich einmal in einem Brautkleid sehen möchten. Aus diesem Grund wird die Anprobe von Brautkleidern nun kostenpflichtig.

Muhittin Köksal, Vorsitzender der Schneider- und Konfektionskammer für Handwerk und Gewerbe in Ankara, kündigte an, dass für Brautkleidanproben Gebühren erhoben werden.

BEI KAUF WIRD DER BETRAG VOM PREIS ABGEZOGEN

Wie NTV berichtet, halten einige Gewerbetreibende die Maßnahme für richtig, während andere befürchten, dass sie zu Kundenverlusten führen könnte. Sollte das Kleid, für das eine Anprobegebühr gezahlt wurde, tatsächlich gekauft werden, wird dieser Betrag vom Kaufpreis abgezogen.