Dichter Nebel hüllt Istanbul ein, Bosporus gesperrt

Der in den Morgenstunden in Istanbul aufgezogene dichte Nebel ließ die Sichtweite stellenweise auf wenige Meter sinken. Der Bosporus wurde vorübergehend für den Schiffsverkehr gesperrt.

İHA

Der dichte Nebel, der in den frühen Morgenstunden in Istanbul zunahm, beeinträchtigte das Leben in der gesamten Stadt. Insbesondere rund um den Bosporus und in Üsküdar sank die Sichtweite stellenweise auf wenige Meter.

Die Nebeldecke, die sowohl in den höher gelegenen Gebieten als auch entlang der Bosporus-Linie wirksam war, verdeckte die Silhouette der Stadt weitgehend. Aufgrund des Nebels war die 15-Juli-Märtyrer-Brücke zeitweise völlig unsichtbar.

SICHTWEITE IM STRASSENVERKEHR EINGESCHRÄNKT

Der Nebel, der in Üsküdar und auf den umliegenden Routen zu spüren war, bereitete den Autofahrern Schwierigkeiten. Fahrzeuge, die auf dem Bosna-Boulevard unterwegs waren, mussten aufgrund der geringen Sichtweite mit eingeschalteter Warnblinkanlage fahren.

SCHIFFSVERKEHR IM NAHVERKEHR WURDE FORTGESETZT

Trotz des dichten Nebels kam es zu keinen Ausfällen im städtischen Fährverkehr. Es wurde bekannt gegeben, dass die Fahrten der Fähren und der Şehir Hatları planmäßig fortgesetzt wurden.

BOSPORUS FÜR SCHIFFSVERKEHR GESPERRT

Andererseits beeinträchtigte der Nebel den internationalen Schiffsverkehr. Die Behörden für Küstensicherheit gaben bekannt, dass der Schiffsverkehr auf dem Bosporus aufgrund der eingeschränkten Sicht vorübergehend ausgesetzt wurde.

NEBELKULISSE VON HÜGELN AUS FESTGEHALTEN

Die dichte Nebeldecke, die den Bosporus bedeckte, war auch auf Aufnahmen vom Çamlıca-Hügel zu sehen. Es wurde berichtet, dass sich der Nebel, der die Stadt beeinträchtigte, im Laufe der nächsten Stunden auflösen soll.