MAPEG gibt bekannt: 1,26 Milliarden TL Bußgelder bei Bergbauinspektionen verhängt

Im Jahr 2023 wurden bei den von der Generaldirektion für Bergbau und Erdölangelegenheiten (MAPEG) durchgeführten Bergbauinspektionen Geldstrafen in Höhe von 1,26 Milliarden Lira verhängt.

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MAPEG führte im Jahr 2023 insgesamt 8.828 Inspektionen in Bergbaulizenzgebieten durch.

Als Ergebnis der Untersuchungen wurden Verwaltungsgeldstrafen in Höhe von 1,26 Milliarden Lira verhängt. Aufgrund der festgestellten Unregelmäßigkeiten wurden insgesamt 2.421 Entscheidungen zur Einstellung des Betriebs getroffen.

BERGBAU-ERKUNDUNGEN

Während die Diskussionen über den Erdrutsch in einer Mine im Landkreis İliç in Erzincan andauern, sind auch die Gebiete, in denen Bergbauaktivitäten durchgeführt werden dürfen, erneut in den Fokus gerückt.

In der Türkei, die sehr reich an Untertage-Bergbauvorkommen ist, ist die Bergbauerkundung in archäologischen und natürlichen Schutzgebieten 1. Grades sowie in militärischen Sperrgebieten 1. Grades nicht gestattet.

Auch Wildtierschutz- und Entwicklungsgebiete sowie Nationalparks gehören zu den Orten, an denen Bergbau verboten ist.

Zu den weiteren Regionen, in denen Bergbauaktivitäten nicht gestattet sind, zählen streng zu schützende sensible Gebiete, Gebiete, die gemäß dem Küstengesetz geschützt werden müssen, Kultur- und Tourismusschutz- und Entwicklungsgebiete, Naturschutzgebiete, spezielle Umweltschutzgebiete, schützenswerte Kulturgüter, qualifizierte natürliche Schutzgebiete und Naturparks.