Ministerium verhängt 10,3 Millionen TL Strafe gegen 8 Betriebe
Das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel hat im Rahmen des Kampfes gegen die Schleimbildung (Musilaj) innerhalb von 5 Tagen 389 Inspektionen durchgeführt und gegen 8 Betriebe wegen Verstößen gegen Umweltvorschriften und der Einleitung von verschmutztem Wasser Strafen in Höhe von insgesamt 10,3 Millionen Lira verhängt.
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Gegen 8 Betriebe, die im Marmarameer für Umweltverschmutzung verantwortlich waren, wurden Strafen in Höhe von 10,3 Millionen Lira verhängt.
Laut einer schriftlichen Erklärung des Ministeriums wurden im Rahmen des 22-Punkte-Aktionsplans für das Marmarameer, der zur Bekämpfung der Schleimbildung eingeführt wurde, in 7 Provinzen gleichzeitig Inspektions- und Überwachungsmaßnahmen durchgeführt. Zwischen dem 6. und 10. Januar wurden 389 Inspektionen vorgenommen; dabei wurden gegen Betriebe in Tekirdağ, Yalova und Balıkesir, die aufgrund von Verstößen gegen Umweltvorschriften und der Einleitung von verschmutztem Wasser für Gewässerverschmutzung verantwortlich waren, Bußgelder in unterschiedlicher Höhe verhängt.
Gegen die Wasser- und Abwasserverwaltung der Stadtverwaltung Tekirdağ sowie gegen 3 von der Stadtverwaltung Balıkesir betriebene Abwasserreinigungsanlagen, bei denen festgestellt wurde, dass sie entgegen den in den Umweltvorschriften festgelegten Verfahren und Grundsätzen arbeiteten, wurden Geldstrafen in Höhe von insgesamt 4 Millionen 346 Tausend 465 Lira verhängt.
Gegen eine Olivenverarbeitungsanlage und eine Abfallverarbeitungsanlage in Tekirdağ, ein Transportbetonwerk in Yalova sowie ein Industriegebiet in Balıkesir wurden Verwaltungsstrafen in Höhe von insgesamt 6 Millionen 49 Tausend 136 Lira verhängt.
Somit wurden gegen 8 Betriebe Strafen in Höhe von insgesamt 10,3 Millionen Lira verhängt. Es wurde mitgeteilt, dass die Inspektionen der Teams im Einzugsgebiet des Marmarameeres fortgesetzt werden.