Die Regenfälle haben begonnen: Wird es in Istanbul zu Wasserproblemen kommen? İSKİ gibt Auskunft

Während der Wasserstand in den Staudämmen Istanbuls Alarm schlägt, haben in den letzten Tagen heftige Regenfälle die Stadt erreicht. Da sich die Bürger fragen, ob es in Istanbul zu einer Wasserknappheit kommen wird, gab der Generaldirektor von İSKİ, Şafak Başa, eine Erklärung ab.

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In Istanbul, wo der Wasserstand in den Staudämmen Alarm schlägt, richten sich nach den heftigen Regenfällen alle Augen erneut auf die İSKİ und die Füllstände der Staudämme.

In Istanbul, wo in den letzten Tagen heftige Regenfälle zu verzeichnen waren, richten sich die Blicke auf die Füllstände der Staudämme.

Diesbezüglich gab der Generaldirektor von İSKİ, Şafak Başa, eine Erklärung ab. Başa erklärte, dass es in Istanbul keine Wasserprobleme geben werde und man die Planungen entsprechend ausgerichtet habe; die wichtigste Quelle seien jedoch Schneefälle und die Frühjahrsniederschläge.

Im Gespräch mit 10Haber sagte der Generaldirektor von İSKİ, Şafak Başa, dass man mit den Niederschlägen einen Anstieg der Füllstände in den Staudämmen erwarte, und betonte, dass die Staudämme in Istanbul nicht die einzige Wasserquelle seien.

Başa erklärte, dass man Wasser aus Becken wie Belen und Istranca umleite, und wies darauf hin, dass die letzten zwei Jahre für die Regionen Marmara und Thrakien außergewöhnlich trocken waren.

Er erläuterte, dass die Dürre insbesondere auf der europäischen Seite zu spüren sei und man Wasser von der anatolischen Seite umleite, wobei er betonte, dass man entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen habe. Başa erklärte, dass das System gut aufgestellt sei und es in Istanbul derzeit keine Wasserprobleme gebe.