Taucher filmt verschmutztes Wasser in den Dardanellen
Bei einem Tauchgang vor der Küste von Kepez in den Dardanellen wurde in 12 bis 13 Metern Tiefe verschmutztes Wasser entdeckt, das ins Meer geleitet wird. Der Rekordtaucher Müjdat Turan hielt diesen Vorfall mit seiner Unterwasserkamera fest.
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Ein Tauchgang vor der Küste von Kepez in den Dardanellen hat eine unerwartete Umweltbedrohung offengelegt. Der langjährige Taucher Müjdat Turan wurde vor etwa einer Woche, als er in dem Gebiet mit der Harpune fischte, Zeuge, wie in 12 bis 13 Metern Tiefe Abwasser ins Meer geleitet wurde.
Turan, der den Moment mit seiner Unterwasserkamera aufzeichnete, erklärte: „Als ich vor Kepez tauchte, sah ich in 12 bis 13 Metern Tiefe, wie schmutziges Wasser ins Meer floss. Ich war neugierig und habe diese Aufnahmen gemacht. Ich habe das Video aufgenommen, um herauszufinden, worum es sich dabei handelt. Ich hoffe, dass die Behörden diesbezüglich Maßnahmen ergreifen werden.“
In den Aufnahmen ist deutlich zu sehen, wie sich das trübe Wasser aus dem Rohr in der Meeresumgebung ausbreitet, während Fische in der Nähe schwimmen. Über die Quelle der besagten Verschmutzung wurde bisher noch keine offizielle Erklärung abgegeben. Das von Müjdat Turan veröffentlichte Video hat die Sorgen um die Sauberkeit des Meeres in der Region erneut in den Fokus gerückt. Es wird erwartet, dass Umweltschutzexperten eine Untersuchung der Aufnahmen einleiten.