Warnung vom Verein zum Schutz des Salda-Sees
Der Verein zum Schutz des Salda-Sees hat vor Umweltproblemen und Risiken am See gewarnt. Der Verein wies darauf hin, dass beim Straßenbau verwendeter Asphalt den See schädigen könnte, warnte vor dem Risiko von Kraftstofflecks durch AFAD-Boote und berichtete von unbefugten Ausgrabungen in der Umgebung des Sees.
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Der Verein zum Schutz des Salda-Sees hat wichtige Erklärungen zu den Umweltproblemen und möglichen Gefahren in der Umgebung des Salda-Sees abgegeben. Der Verein erklärte, dass beim Straßenbau abgekratzter Asphalt, der in Richtung des Sees geschoben wird, bei Überschwemmungen den See schädigen könnte. Zudem forderte er die Verwendung natürlicherer und umweltfreundlicherer Materialien sowie die Erstellung detaillierter Berichte durch Wissenschaftler zu diesem Thema.
EINZIGARTIGES ÖKOSYSTEM
Der Verein betonte, dass der Salda-See mit seinen endemischen Lebewesen und Pflanzen ein einzigartiges Ökosystem bietet, und erinnerte daran, dass der See aufgrund seiner Ähnlichkeit mit dem Jezero-Krater auf dem Mars ein Weltnaturerbe darstellt.
Der Verein wies darauf hin, dass AFAD-Boote auf dem See patrouillieren, was das Risiko einer Verschmutzung durch mögliche Kraftstofflecks birgt, und fügte hinzu, dass in der Umgebung des Sees unbefugte Ausgrabungen und Gruben vorgenommen würden. Der Verein forderte von den Behörden einen umfassenden Schutz, betonte, dass selbst die weißen Hügel nicht betreten werden dürften, und verlangte ein effektiveres Handeln aller für den Schutz des Sees verantwortlichen Institutionen.
Der Verein erklärte, dass zu den alternativen Tourismusvorschlägen visueller Tourismus, Fototourismus und Ballonfahrten gehörten, und drückte aus, dass man den Tourismus fördern könne, ohne den See zu verschmutzen und unter Wahrung der natürlichen Schönheit.
Der Verein rief dazu auf, dringende und wirksame Maßnahmen zum Schutz des einzigartigen Ökosystems des Salda-Sees und zur Vermeidung von Umweltschäden zu ergreifen.