Wetterdienst warnt vor Schauern am zweiten Feiertag

Die Generaldirektion für Meteorologie hat für den Südwesten der Marmararegion und die nördliche Ägäis vor starkem Nordwind gewarnt. Unterdessen wird erwartet, dass die Temperaturen im ganzen Land weiterhin über den jahreszeitlichen Normalwerten liegen. Zudem werden in Südostanatolien sowie in den Binnenregionen von Samsun und Ordu Schauer und stellenweise Gewitter erwartet.

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Die Generaldirektion für Meteorologie prognostiziert nach den neuesten Auswertungen, dass es in den inneren und östlichen Teilen des Landes stark bewölkt sein wird. In den Binnenregionen des Mittelmeerraums, den Binnenregionen des östlichen Schwarzmeerraums, im Süden und Osten Ostanatoliens, in Südostanatolien sowie in den Binnenregionen von Samsun und Ordu werden Schauer und stellenweise Gewitter erwartet, während es in den übrigen Gebieten teilweise bewölkt und heiter bleiben soll.

In den Morgen- und Nachtstunden wird im Osten der Marmararegion sowie im Westen des westlichen Schwarzmeerraums mit Dunst und stellenweise Nebel gerechnet.

In den Binnenregionen des östlichen Schwarzmeerraums sowie im Norden und Osten Ostanatoliens besteht Lawinengefahr, die Gefahr von Schneeschmelze und ein Risiko für Erdrutsche.

ANSTIEG UM 2-4 GRAD ERWARTET

Die Lufttemperaturen werden voraussichtlich vor allem in den Binnenregionen um 2-4 Grad steigen, während sie in anderen Gebieten weitgehend unverändert bleiben und landesweit weiterhin über den jahreszeitlichen Normalwerten liegen werden.

Der Wind weht meist aus nördlichen und östlichen Richtungen schwach bis mäßig, im Südwesten der Marmararegion und in der nördlichen Ägäis wird er jedoch stark (40-60 km/h) aus nördlichen Richtungen erwartet.

In der Einschätzung der MGM heißt es: "Da der Wind im Südwesten der Marmararegion und in der nördlichen Ägäis stark (40-60 km/h) aus nördlichen Richtungen wehen wird, ist Vorsicht geboten und es sollten entsprechende Vorkehrungen gegen mögliche Beeinträchtigungen getroffen werden." 

WARNUNG VOR SCHNEESCHMELZE

Zudem wurde auf die Lawinengefahr, die Gefahr von Schneeschmelze und das Risiko von Erdrutschen an steilen Hängen mit hoher Schneedecke in den Binnenregionen des östlichen Schwarzmeerraums sowie im Norden und Osten Ostanatoliens hingewiesen.