BBC spart beim Personal: 155 Mitarbeiter entlassen
Der britische öffentlich-rechtliche Rundfunk BBC hat aus Sparmaßnahmen über 150 Mitarbeiter entlassen. Während einige Abteilungen geschlossen wurden, wurde auch das bekannte Programm Hard Talk eingestellt.
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Die BBC hat im Rahmen von Sparmaßnahmen in Höhe von 24 Millionen Pfund über 150 Mitarbeiter entlassen und zudem das bekannte Programm „Hard Talk“ aus dem Programm genommen.
Das Unternehmen gab bekannt, dass im Zuge der jährlichen Sparziele von 700 Millionen Pfund (etwa 31 Milliarden Lira) 155 Personen, darunter 25 technische Mitarbeiter, entlassen wurden, einige Sendungen eingestellt und bestimmte Abteilungen geschlossen wurden.
Es wurde mitgeteilt, dass die Entlassungen, die Einstellung von Sendungen und die Schließungen einen Beitrag von 24 Millionen Pfund (etwa 1,1 Milliarden Lira) zum jährlichen Sparziel leisten werden, was 4 Prozent des Nachrichtenbudgets entspricht.
Zu den eingestellten Sendungen gehört auch das berühmte, seit 27 Jahren laufende Nachrichtenformat „Hard Talk“ der BBC.
Die Produktion des Nachtprogramms bei BBC Radio 5 wurde an lokale und nationale Radiomitarbeiter übertragen, und die Abteilung „Asia News Network“ wurde geschlossen.
Während beschlossen wurde, die Anzahl der Mitarbeiter in verschiedenen Ländern zu erhöhen und neue Stellen in Sydney zu schaffen, wurde gleichzeitig erklärt, dass einige Positionen in London abgebaut werden.
Deborah Turness, Geschäftsführerin von BBC News, merkte an, dass die BBC trotz der Sparmaßnahmen im Vergleich zu ihren Konkurrenten weiterhin über eine gute Ressourcenausstattung verfügen werde.