Rechte von DEM-Politiker Zeydan waren wiederhergestellt: HSK leitet Untersuchung gegen das 5. Schwurgericht Diyarbakır ein!

Der Rat der Richter und Staatsanwälte (HSK) hat eine Untersuchung gegen das 5. Schwurgericht Diyarbakır eingeleitet, das die Entscheidung zur Wiederherstellung der verbotenen Rechte des DEM-Partei-Bürgermeisters von Van, Abdullah Zeydan, getroffen hatte.

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Bei den Kommunalwahlen am 31. März hatte der DEM-Partei-Kandidat Abdullah Zeydan die Wahl zur Stadtverwaltung von Van gewonnen. 

Der Hohe Wahlausschuss (YSK) wird heute die Begründung für seine Entscheidung schriftlich darlegen, das Mandat für das Bürgermeisteramt der Stadtverwaltung Van an den DEM-Politiker Abdullah Zeydan zu übergeben.

Zuletzt hat der Rat der Richter und Staatsanwälte (HSK) eine Untersuchung gegen das 5. Schwurgericht Diyarbakır eingeleitet, das die Entscheidung zur Wiederherstellung der verbotenen Rechte des DEM-Partei-Bürgermeisters von Van, Abdullah Zeydan, getroffen hatte.

WAS WAR GESCHEHEN?

Die Präsidentschaft des Provinzwahlausschusses von Van hatte auf Einspruch hin mit Stimmenmehrheit entschieden, dass Abdullah Zeydan, der bei den allgemeinen Kommunalwahlen die meisten Stimmen für das Bürgermeisteramt der Stadtverwaltung Van erhalten hatte, aufgrund mangelnder "Wählbarkeit" als "nicht gewählt" zu betrachten sei und das Mandat an den Kandidaten mit der nächsthöchsten Stimmenzahl zu übergeben sei.

Der Einspruch der DEM-Partei gegen diese Entscheidung wurde gestern vom YSK angenommen und beschlossen, das Mandat an Zeydan zu übergeben.

Nachdem das Justizministerium Zeydan die zuvor wiederhergestellten Rechte entzogen hatte, kam es in der Stadt und der Region zu zahlreichen Protesten, bei denen Dutzende Personen festgenommen wurden.