YRP-Politiker Uğurlu kommentiert Kommunalwahlen: 'Sie sagten, die AKP habe nirgendwo wegen der YRP eine Gemeinde verloren, wir sind erleichtert'

Anlässlich des Ramadan-Festes besuchte eine AKP-Delegation die Yeniden Refah Partisi (YRP) in Ankara. Der stellvertretende YRP-Vorsitzende Mehmet Fatih Uğurlu erklärte, man sei erleichtert und glücklich darüber, dass die AKP bei den Kommunalwahlen nicht wegen der YRP Gemeinden verloren habe, wie es von AKP-nahen Journalisten behauptet wurde. Die AKP-Abgeordnete für Ankara, Zeynep Kılıç, äußerte sich zudem zu den Spekulationen über vorgezogene Neuwahlen.

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Anlässlich des Ramadan-Festes setzen die politischen Parteien ihre traditionellen Besuche fort.

Eine AKP-Delegation besuchte die YRP in Ankara.

"WIR SIND ERLEICHTERT UND GLÜCKLICH"

Der stellvertretende YRP-Vorsitzende Mehmet Fatih Uğurlu sagte mit den Worten 'Lassen Sie uns auch ein wenig über Politik sprechen': "Wir haben bei den Wahlen Gott sei Dank Erfolg erzielt und sind die drittstärkste Partei geworden. Viele Journalisten, die der AKP nahestehen und die wir im Fernsehen verfolgen, sagten Folgendes: 'Die AKP hat nirgendwo wegen der YRP eine Gemeinde verloren'. Das hat uns erleichtert und glücklich gemacht."

ANTWORT ZU VORGEZOGENEN NEUWAHLEN

Die AKP-Abgeordnete für Ankara, Zeynep Kılıç, antwortete auf die Frage: "Der YRP-Politiker Mehmet Altınöz bezeichnete nach den Wahlen vorgezogene Neuwahlen als unvermeidlich. Glauben Sie, dass es vorgezogene Neuwahlen geben sollte?" wie folgt:

"Wir haben stets argumentiert, dass man Kommunalwahlen und Parlamentswahlen unterschiedlich bewerten muss, und das ist in der Tat so, auch aufgrund der grundlegenden Natur der Politik. Unser Präsident hat dies in seiner Balkonrede unmittelbar nach den Wahlen zum Ausdruck gebracht.

Wir haben von unserem Volk das Mandat bei den Parlamentswahlen erhalten, und zwar für fünf Jahre. Daher ist es unsere grundlegende Pflicht und Aufgabe, dieses Mandat über fünf Jahre hinweg fortzuführen, auch um den Willen unseres Volkes zu wahren.

Denn das ist ein anvertrautes Gut, und wir werden dieses Mandat, dieses anvertraute Gut, schützen. Dies wurde bereits von höchster Stelle so kommuniziert, und auch andere Oppositionsparteien haben erklärt, dass sie keine Forderungen nach vorgezogenen Neuwahlen haben."