16 Millionen Dollar Hilfe von Japan für Samoa!

Die japanische Regierung hat angekündigt, dem pazifischen Inselstaat Samoa Entwicklungshilfe in Höhe von 2,4 Milliarden Yen (16 Millionen Dollar) zu gewähren.

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Die japanische Regierung wird dem pazifischen Inselstaat Samoa 2,4 Milliarden Yen (16 Millionen Dollar) als Entwicklungshilfe zukommen lassen.

Die japanische Außenministerin Yoko Kamikawa besuchte im Rahmen ihrer Reise durch die pazifischen Inselstaaten die samoanische Hauptstadt Apia. Dort traf sie mit der samoanischen Premierministerin und Außenministerin Fiame Naomi Mata'afa zusammen, um bilaterale und regionale Beziehungen zu erörtern.

Der nach dem Treffen veröffentlichten Erklärung zufolge hat die japanische Regierung die Höhe der Hilfe für Samoa auf 2,4 Milliarden Yen festgelegt. Es wurde mitgeteilt, dass diese Unterstützung für die Entwicklung der National University of Samoa verwendet werden soll.

Mata'afa und Kamikawa besprachen zudem die Vorbereitungen für das Treffen der Staats- und Regierungschefs der pazifischen Inseln (PALM), das im Juli in Tokio stattfinden wird.

Bei dem Gespräch wurde auch der Prozess der Einleitung von radioaktivem Abwasser aus dem japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in den Ozean thematisiert. Kamikawa versprach, dass die pazifischen Inselstaaten mit detaillierten und wissenschaftlich fundierten Erklärungen über die Einleitung des Abwassers in den Pazifischen Ozean informiert werden.

Yoko Kamikawa ist die erste japanische Außenministerin, die Samoa besucht hat. Im Rahmen ihrer Reise durch die pazifischen Inselstaaten wird Kamikawa Anfang der Woche in Fidschi mit Ministern und hochrangigen Vertretern der 18 Mitgliedsländer des „Pacific Islands Forum“ zusammenkommen.