20 türkische Aktivisten der Sumud-Flotte kehren in die Türkei zurück
Es wurde berichtet, dass 20 türkische Staatsbürger der Sumud-Flotte, die aufgrund eines israelischen Angriffs vor der griechischen Küste festgehalten wurden, wohlbehalten auf der Insel Kreta abgesetzt wurden und sich auf ihre Rückkehr in die Heimat vorbereiten. Zwei weitere Aktivisten befinden sich jedoch weiterhin unter israelischer Aufsicht.
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Wie bekannt wurde, wurden 20 türkische Staatsbürger der Sumud-Flotte, die vor der griechischen Küste von israelischen Streitkräften gestoppt und deren Aktivisten festgenommen worden waren, freigelassen und auf die Insel Kreta gebracht. Die türkischen Aktivisten führen derzeit die notwendigen Schritte durch, um nach ihrem Aufenthalt auf Kreta vom Flughafen Heraklion in die Türkei zurückzukehren.
Es wird berichtet, dass sich die Teilnehmer der Flotte bei guter Gesundheit befinden. Hüseyin Dişli, Vorstandsmitglied der Freedom and Sumud Flotilla Eurasia, erklärte in einer Stellungnahme zu dem Vorfall, dass alle türkischen Staatsbürger sicher auf die Insel gebracht wurden.
Zwei Aktivisten, die sich ebenfalls in der Flotte befanden, aber nicht nach Kreta gebracht wurden – Thiago und Saif –, werden weiterhin von Israel festgehalten.
WAS WAR MIT DER SUMUD-FLOTTE PASSIERT?
Die globale Sumud-Flotte, die aufgebrochen war, um die Blockade des Gazastreifens zu beenden und humanitäre Hilfe zu leisten, war vor wenigen Tagen zum zweiten Mal in das Mittelmeer ausgelaufen. Während der Reise wurde sie jedoch vor der Küste der Insel Kreta Ziel einer Operation israelischer Soldaten.
Bei der Operation, bei der Berichten zufolge etwa 170 Aktivisten festgenommen wurden, übernahmen israelische Streitkräfte die Kontrolle über 20 Schiffe. Es heißt, dass ein Großteil der Aktivisten gewaltsam nach Israel gebracht wurde und nach einiger Zeit in ihre Heimatländer abgeschoben werden soll.
Die Entwicklung wird aufmerksam verfolgt; es wird erwartet, dass die türkischen Aktivisten auf Kreta so bald wie möglich in die Heimat zurückkehren. Unterdessen gibt es noch keine neuen Informationen zum Verbleib von Thiago und Saif, die sich unter israelischer Aufsicht befinden.