21.818 Menschen begingen 2023 in Japan Suizid
In Japan haben sich im Jahr 2023 insgesamt 21.818 Menschen das Leben genommen, darunter 1.010 Schülerinnen und Schüler.
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Die japanische Nationale Polizeibehörde (Keisatsu-chō) hat vorläufige Statistiken zu den Suiziden im Land für das Jahr 2023 veröffentlicht.
Den vorläufigen Daten zufolge sank die Zahl der Suizide im vergangenen Jahr landesweit um 63 Fälle auf insgesamt 21.818. Unter den Verstorbenen waren 14.854 Männer und 6.964 Frauen.
Unter den Suizidopfern befanden sich 1.010 Schülerinnen und Schüler, davon 507 aus dem Grund-, Mittel- und Oberschulbereich.
GESUNDHEITSPROBLEME, LEBENSUNTERHALTSKOSTEN UND ARBEITSBEDINGUNGEN AN DEN ERSTEN 3 STELLEN
Den Daten zufolge standen Gesundheitsprobleme, Lebensunterhaltskosten und Arbeitsbedingungen als Suizidursachen an den ersten drei Stellen.
Demnach ist die Rate für das Jahr 2023 eine der höchsten seit Beginn der vergleichbaren Datenerfassung im Jahr 1980.
Ein Beamter des Gesundheitsministeriums erklärte: „Wir werden umfassende Maßnahmen fördern, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der niemand gezwungen ist, durch Suizid zu sterben.“