7 Tote nach Erdbeben der Stärke 7,4 auf den Philippinen

Ednar Dayanghirang, Regionaldirektor des Zivilschutzamtes von Davao auf den Philippinen, gab bekannt, dass bei dem Erdbeben der Stärke 7,4, dessen Epizentrum vor der Küste der Provinz Davao Oriental auf der Insel Mindanao lag, mindestens 7 Menschen ums Leben kamen.

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Die Bilanz des Erdbebens auf den Philippinen wird deutlicher. Ednar Dayanghirang, Regionaldirektor des Zivilschutzamtes von Davao, erklärte, dass bei dem Beben der Stärke 7,4, dessen Epizentrum vor der Küste der Provinz Davao Oriental auf der Insel Mindanao lag, mindestens 7 Menschen ihr Leben verloren haben.

Dayanghirang gab an, dass die Todesfälle in den Städten und Gemeinden in der Nähe des Epizentrums des Bebens auftraten.

Ein weiterer Beamter betonte, dass zahlreiche Gebäude und Brücken bei dem Beben schwer beschädigt wurden, und erklärte, dass die Arbeiten zur Klärung des Ausmaßes der Zerstörung in der Region noch andauern.

TSUNAMI-WARNUNG AUFGEHOBEN

Die Tsunami-Warnung, die nach dem Erdbeben, das vom Philippinischen Institut für Vulkanologie und Seismologie (PHILVOCS) um 09:43 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von 20 Kilometern registriert wurde, für viele Regionen ausgegeben worden war, wurde in den darauffolgenden Stunden aufgehoben. In einer Erklärung von PHILVOCS wurde die Bevölkerung der Region jedoch dazu aufgerufen, wachsam gegenüber Nachbeben zu bleiben und sich von den Küstengebieten fernzuhalten.

"UN IST BEREIT ZU HELFEN"

Arnauld Peral, Koordinator der Vereinten Nationen (UN) auf den Philippinen, erklärte, dass die UN-Teams im Land die Lage bewerten und mit den zuständigen staatlichen Stellen zusammenarbeiten werden, und fügte hinzu: "Die UN-Agenturen sind bereit, der philippinischen Regierung Hilfe zu leisten, falls diese benötigt wird."