Amerika wird seine Türen nicht leicht öffnen: 15.000-Dollar-Kaution im Anmarsch

Die USA bereiten sich darauf vor, eine neue Praxis einzuführen, bei der Visumantragsteller aus bestimmten Ländern eine Kaution von bis zu 15.000 Dollar hinterlegen müssen.

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Die Vereinigten Staaten bereiten sich auf eine bedeutende Änderung bei Geschäfts- und Touristenvisumanträgen aus einigen Ländern vor. Gemäß der neuen Regelung, die vom US-Außenministerium ausgearbeitet wurde, könnten Bürger bestimmter Länder aufgefordert werden, eine "Kaution" zwischen 5.000 und 15.000 Dollar zu hinterlegen, um ein Visum zu erhalten.

In der Erklärung des Ministeriums wurde mitgeteilt, dass diese neue Regelung am Dienstag der Öffentlichkeit bekannt gegeben wird und die Anwendung insbesondere Bürger von Ländern betreffen wird, in denen Visumverstöße häufig vorkommen, Sicherheitsüberprüfungen unzureichend sind oder die Staatsbürgerschaft gegen Investitionen angeboten wird.

Das Ziel der gesetzlichen Regelung wurde damit begründet, zu bewerten, ob die Antragsteller die finanziellen Voraussetzungen für die Einreise in die USA erfüllen, und den Visumprozess kontrollierter zu gestalten.

Welche Länder von dieser Anwendung betroffen sein werden und was die detaillierte Liste enthält, wird nach der Veröffentlichung der gesetzlichen Regelung klar werden.