„Kaltwetter“-Anpassung für Trumps Amtseinführung
Der gewählte US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die für den 20. Januar geplante Amtseinführung aufgrund der für diesen Tag vorhergesagten extremen Kälte im Inneren des US-Kapitols stattfinden wird.
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Trump äußerte sich auf der Social-Media-Plattform Truth Social zu der Zeremonie.
„Es ist meine Pflicht, die Menschen unseres Landes zu schützen, indem ich schon vor Beginn meiner Amtszeit an die Vereidigung denke“, erklärte Trump und verwies auf Wetterberichte, die für den Tag der Amtseinführung in Washington D.C. einen drastischen Temperaturabfall, verstärkt durch Wind, vorhersagen.
Trump betonte: „Es gibt einen arktischen Kälteeinbruch, der das Land erfasst. Ich möchte nicht, dass irgendjemand zu Schaden kommt oder sich verletzt. Es herrschen gefährliche Bedingungen für die Zehntausenden Sicherheitskräfte, Ersthelfer, Polizeihunde und sogar Pferde sowie die Hunderttausenden Unterstützer, die am 20. Januar stundenlang im Freien wären.“
Aufgrund der kalten Witterungsbedingungen werden die Gebete und Eröffnungsreden der Zeremonie in der Rotunde des US-Kapitols stattfinden, so Trump. Er fügte hinzu, dass dies für alle Beteiligten und insbesondere für das große Fernsehpublikum ein sehr schönes Erlebnis sein werde.
Trump merkte an, dass es bei den anderen Veranstaltungen außerhalb der am 20. Januar tagsüber stattfindenden Vereidigung keine Änderungen gebe, und warnte: „Auf jeden Fall sollten sich diejenigen, die planen, an der Amtseinführung teilzunehmen, warm anziehen.“
Am Tag vor der Vereidigung, die am 20. Januar mittags stattfindet, wird um 15.00 Uhr in der Capital One Arena eine Siegeskundgebung abgehalten; am Abend des Vereidigungstages finden zudem drei separate Eröffnungsbälle statt.
Zuletzt fand die Amtseinführung des ehemaligen Präsidenten Ronald Reagan im Jahr 1985 aufgrund extremer Kälte in der Rotunde des Kapitolgebäudes statt.