Anstieg der Zahl der in Gaza getöteten Journalisten!
Die Zahl der Journalisten, die bei den israelischen Angriffen in Gaza ihr Leben verloren haben, steigt weiter an. Nach Angaben des Regierungsmedienbüros in Gaza ist die Zahl der im Gazastreifen getöteten Journalisten auf 201 gestiegen.
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Das Regierungsmedienbüro in Gaza teilte mit, dass die Zahl der Journalisten, die im Gazastreifen unter den Angriffen Israels ihr Leben verloren haben, auf 201 gestiegen ist. Zuletzt wurden bei einem Bombenangriff auf einen Live-Übertragungswagen des Fernsehsenders Al-Quds al-Youm (alqudstoday-tv) im Flüchtlingslager Nuseirat fünf weitere Journalisten getötet.
In der Erklärung hieß es dazu:
„Das Regierungsmedienbüro verurteilt die gezielten Angriffe, Tötungen und Attentate der israelischen Besatzung auf palästinensische Journalisten aufs Schärfste. Wir machen die israelische Besatzung, die amerikanische Regierung sowie Länder wie das Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich, die sich am Völkermord mitschuldig machen, voll verantwortlich für die Begehung dieses abscheulichen und brutalen Verbrechens.“
5 WEITERE JOURNALISTEN GETÖTET
In der Erklärung des Medienbüros der Regierung in Gaza wurde angegeben, dass Israel einen Bombenangriff auf einen Live-Übertragungswagen des Fernsehsenders Al-Quds al-Youm (alqudstoday-tv) im Flüchtlingslager Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens verübt hat.
In der Erklärung, in der mitgeteilt wurde, dass bei dem Angriff fünf Mitarbeiter des Senders ihr Leben verloren haben, wurde festgehalten, dass es sich bei den Verstorbenen um den Fotojournalisten Ayman al-Jady sowie die Journalisten Faisal Abu al-Qumsan, Ibrahim al-Sheikh Ali, Muhammad al-Led'a und Fadi Hassune handelt.