Antwort aus dem Iran auf Trumps Verhandlungsbehauptung: Wiederholte Lügen beeinflussen nicht einmal die Märkte
Der iranische Beamte Hassan Qashqavi erklärte, dass Trumps Aussage, der „Iran wolle verzweifelt verhandeln“, nicht der Wahrheit entspreche.
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Der Sprecher des Ausschusses für nationale Sicherheit des iranischen Parlaments, Hassan Qashqavi, reagierte auf die Aussage von US-Präsident Donald Trump, der Iran wolle „verzweifelt“ mit den USA verhandeln.
Qashqavi erklärte in einem Beitrag auf seinem X-Account, dass Trumps Worte nicht der Realität entsprächen. Der iranische Sprecher bezeichnete Trumps Äußerungen als „wiederholte Lügen“.
''Es scheint, als müsse Trump nach besseren Wegen suchen, um sich aus dem Sumpf zu befreien, in den er geraten ist. Wiederholte Lügen sorgen mittlerweile nicht einmal mehr für eine kurzzeitige Entspannung an den Märkten.''
US-Präsident Trump hatte hingegen einen Tag zuvor in einer Erklärung behauptet, der Iran wolle mit Washington verhandeln. Trump hatte geäußert: „Sie wollen verzweifelt mit uns sprechen. Aber bis sie bereit für eine sinnvolle Verhandlung sind, haben wir nicht die Absicht, mit ihnen zu sprechen.“
Qashqavis Erklärung erfolgte in einer Zeit, in der die Debatten über Verhandlungen zwischen Washington und Teheran erneut auf die Tagesordnung gekommen sind.