Antwort von TRNZ-Premierminister Üstel an die GKRV bezüglich Erdgas: 'Wenn Sie kein Wasser mehr haben, können wir Ihnen auch Wasser geben'
Der Premierminister der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ), Ünal Üstel, reagierte mit einer schriftlichen Erklärung auf die Kritik der Griechischen Zyprischen Administration (GKRV) an dem mit der Türkei unterzeichneten Erdgasabkommen.
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Der Premierminister der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ), Ünal Üstel, hat auf die Kritik der Griechischen Zyprischen Administration (GKRV) an dem zwischen der Türkei und der TRNZ unterzeichneten „Memorandum über die Erdgasversorgung der TRNZ“ reagiert.
In einer schriftlichen Erklärung bezeichnete Üstel das Unbehagen der griechisch-zyprischen Seite über das Abkommen als „erwartete Situation“. Üstel betonte, dass die Embargos und Isolationen gegenüber dem türkisch-zyprischen Volk fortbestehen und die TRNZ weiterhin internationale Abkommen unterzeichnen werde.
Üstel erklärte, dass die griechisch-zyprische Führung gezwungen sei, die Existenz der Zyperntürken auf der Insel anzuerkennen, und sagte, dass die GKRV, anstatt sich über die von der TRNZ getroffenen Vereinbarungen zu beschweren, von den Möglichkeiten profitieren könne, die auf die Insel kommen.
In seiner Erklärung verwies Üstel auch auf das Wasser, das aus der Türkei in die TRNZ geleitet wird, und sagte: „Sie bringen Wasser mit Tankern und trinken rostiges Wasser. Sie könnten das saubere Wasser aus Anamur trinken.“
Üstel argumentierte, dass das türkisch-zyprische Volk in den Bereichen Wasser, Strom und Erdgas zum „strahlenden Stern“ der Insel werden werde, und erklärte, dass keine Leugnung, Drohung oder Verleumdungskampagne diesen Prozess aufhalten könne.
Der TRNZ-Premierminister hielt fest, dass die Entscheidungen und Unterschriften der legitimen Vertreter des türkisch-zyprischen Volkes weder rechtswidrig noch ungültig seien. Üstel erklärte zudem, dass Erdgas-, Strom- und Glasfaserinfrastrukturprojekte gemeinsam mit der Türkei umgesetzt würden.