Armeesprecher kündigt an: Keine Erlaubnis für Hilfslieferungen nach Gaza
Der Sprecher der israelischen Armee, Hagari, erklärte auf einer Pressekonferenz: „Ich möchte, dass jeder weiß, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine Hilfslieferungen nach Gaza geben wird.“
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Die israelische Armee hat bekannt gegeben, dass Hilfslieferungen in den derzeit unter Blockade stehenden Gazastreifen nicht zugelassen werden. Die Pressekonferenz des israelischen Armeesprechers Daniel Hagari wurde vom israelischen staatlichen Fernsehsender KAN übertragen.
„WIR WERDEN ES BEKANNT GEBEN, WENN DIE ZEIT REIF IST“
Hagari sagte: „Ich möchte, dass jeder weiß, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine Hilfslieferungen nach Gaza geben wird. Die Grenzübergänge nach Gaza sind weiterhin geschlossen. Die Entscheidung darüber wird auf administrativer Ebene getroffen und anschließend umgesetzt. Wir werden es bekannt geben, wenn die Zeit für Hilfslieferungen reif ist.“
Hagari ging auch auf die Spannungen im Norden Israels ein und erklärte, dass das Feuer aus dem Südlibanon mit Zustimmung und Unterstützung der Hisbollah eröffnet worden sei und die Hisbollah die Konsequenzen dafür tragen werde.
Zudem teilte Hagari mit, dass mehr als 100 Israelis vermisst würden und deren Familien darüber informiert worden seien.