Äußerung des ägyptischen Präsidenten Sisi zu Trumps 'Gaza-Plan'
Der ägyptische Präsident Abd al-Fattah as-Sisi hat sich zum Gaza-Plan des US-Präsidenten Donald Trump geäußert.
İHA
Der ägyptische Präsident Abd al-Fattah as-Sisi erklärte: "Der Wiederaufbau des Gazastreifens muss unverzüglich beginnen, ohne die palästinensische Bevölkerung zu vertreiben."
Der ägyptische Präsident Abd al-Fattah as-Sisi und der jordanische König Abdullah II. haben ein Telefonat geführt.
In einer schriftlichen Erklärung des ägyptischen Präsidialamtes zu dem Gespräch wurde mitgeteilt, dass zwischen dem ägyptischen Präsidenten as-Sisi und dem jordanischen König Abdullah "vollständige Übereinstimmung" hinsichtlich der Politik gegenüber Gaza herrsche. Beide Seiten verträten einen gemeinsamen Standpunkt zur vollständigen Umsetzung eines Waffenstillstandsabkommens im Gazastreifen, zur Freilassung von Geiseln und Gefangenen sowie zur Aufstockung der humanitären Hilfe.
In der Erklärung hieß es weiter: "Die beiden Staatschefs betonten zudem, dass der Wiederaufbau des Gazastreifens unverzüglich beginnen müsse, ohne die palästinensische Bevölkerung zu vertreiben, und dass die Maßnahmen der israelischen Streitkräfte gegen Palästinenser im Westjordanland gestoppt werden müssten."
Wie in der Erklärung weiter ausgeführt wurde, seien beide Staatschefs bereit, für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten eng mit US-Präsident Trump zusammenzuarbeiten. Zudem hätten die beiden "Wege zur Verstärkung der Koordinierung und Konsultation zwischen den arabischen Ländern sowie die Vorbereitungen für den für den 27. Februar in Ägypten geplanten arabischen Dringlichkeitsgipfel erörtert", so die Erklärung.