Aufsehenerregende Behauptung von Trump zu Israel

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump behauptete, Israel sei Teil des Operationsplans zur Tötung von Qasem Soleimani, dem Kommandeur der Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarden, gewesen, doch Benjamin Netanjahu habe sich zwei Tage vor dem Einsatz zurückgezogen.

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In einem Gespräch mit dem amerikanischen Sender Fox News erklärte Trump, dass der israelische Premierminister Netanjahu über einen langen Zeitraum ein wichtiger Teil der geplanten Operation gegen Soleimani gewesen sei und man in diesem Prozess in vielen Punkten zusammengearbeitet habe.

ISRAEL WAR WICHTIGER TEIL DES PLANS

„Als wir Soleimani ausschalteten, hätte Israel dies eigentlich gemeinsam mit uns tun sollen. Zwei Tage vor dem Angriff sagten sie: 'Wir können das nicht tun.' Dann wandte ich mich an unseren eigenen General und fragte: 'Können wir das alleine machen?'

'Ja, das können wir, Sir, es liegt bei Ihnen', sagte er. 'Dann machen wir es', sagte ich", so Trump, der betonte, dass Netanjahu und Israel ein wichtiger Teil des Plans gewesen seien.

Soleimani kam am 3. Januar 2020 bei einem Drohnenangriff der USA in der Nähe der irakischen Hauptstadt Bagdad ums Leben; nach diesem Angriff hatten sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran massiv verschärft.