Aufsehenerregende Behauptung zu Prigoschin: Er soll von der Bombe erfahren haben, nicht ins Flugzeug gestiegen sein und nun auf der Isla Margarita leben
Es wurde eine brisante Behauptung über Jewgeni Prigoschin aufgestellt, den Anführer der Söldnergruppe Wagner, der bei einem Flugzeugabsturz in Russland im vergangenen Monat ums Leben kam.
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Über Jewgeni Prigoschin, den Anführer der Söldnergruppe Wagner, der kurz nach seinem Aufstand gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, wurde eine bemerkenswerte Behauptung aufgestellt. Es wird behauptet, Prigoschin habe erfahren, dass eine Bombe im Flugzeug platziert worden war, sei deshalb nicht an Bord gegangen und führe sein Leben nun auf der Isla Margarita vor der Küste Venezuelas fort.
BEI FLUGZEUGABSTURZ UMS LEBEN GEKOMMEN
Prigoschin, der einst für seine Nähe zu Putin bekannt war und eine wichtige Rolle im Russland-Ukraine-Krieg spielte, hatte vor einigen Monaten seinen Unmut gegenüber der Moskauer Führung geäußert und einen kurzlebigen Aufstand angezettelt. Nach der Vermittlung durch Belarus verließ Prigoschin jedoch Russland und suchte Zuflucht in Belarus. Am 23. August kam Prigoschin ums Leben, als der Jet, in dem er sich befand, in der Nähe von Moskau abstürzte.
"ER LEBT AUF DER ISLA MARGARITA"
Während die Diskussionen um Prigoschins Tod nicht abreißen, kam heute eine neue Behauptung auf. Der als Experte für internationale Beziehungen und Akademiker bekannte Dr. Waleri Solowei erklärte, Prigoschin sei in Wirklichkeit nicht tot und führe sein Leben auf einer Insel in der Karibik fort. Solowei behauptete, Prigoschin lebe auf der Isla Margarita vor der Küste Venezuelas.
"ERFUHR VON DER BOMBE UND GING NICHT AN BORD"
Solowei behauptete, Prigoschin habe vor dem Flugzeugabsturz von der Bombe an Bord erfahren und sei deshalb nicht in das Flugzeug gestiegen. Solowei sagte: "Putin und der Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, haben ein Spiel gespielt und ihn für tot erklärt. Prigoschin lebt noch und es geht ihm gut."