Aussage aus dem Kreml, die Trump verärgern dürfte

Der Kreml hat erklärt, dass für eine neue Runde der Friedensgespräche mit der Ukraine noch kein Datum festgelegt werden konnte. Moskau signalisierte Offenheit für eine Vermittlerrolle der USA, stieß dabei jedoch auf Kritik von Trump.

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Der Kreml gab am Donnerstag bekannt, dass für die nächste Phase der Friedensgespräche mit der Ukraine noch kein Termin feststehe. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte, dass Russland die Vermittlungsbemühungen der USA unterstütze.

Russland und die Ukraine hatten nach einer Unterbrechung von mehr als drei Jahren am 16. Mai und 2. Juni persönliche Gespräche in Istanbul geführt. Diese Verhandlungen führten zu einem Gefangenenaustausch und der Rückführung der Leichen gefallener Soldaten. Bei der von der Ukraine mit Unterstützung des Westens geforderten Waffenruhe konnten jedoch bisher keine Fortschritte erzielt werden.

US-Präsident Trump hingegen erklärte, der russische Präsident Putin bereite Schwierigkeiten im Friedensprozess, und äußerte sich mit den Worten: "Wir hatten Probleme mit Selenskyj, aber es ist wirklich schwer, sich mit Putin zu einigen".