Banküberfall in den USA: Verdächtiger verschanzt sich und nimmt mehrere Geiseln
Ein versuchter Banküberfall im US-Bundesstaat Kalifornien hat sich zu einer Geiselnahme entwickelt. Nachdem Einsatzkräfte aufgrund einer Bombendrohung alarmiert wurden, stellten sie fest, dass sich mehrere Personen in der Bank befinden. Die Verhandlungen mit dem Verdächtigen, an denen auch das FBI beteiligt ist, dauern an.
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Ein Vorfall in einer Bankfiliale im US-Bundesstaat Kalifornien hat die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Eine Person, die versucht haben soll, die Bank zu überfallen, hat mehrere Personen als Geiseln genommen.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag gegen 13:00 Uhr Ortszeit in einer Filiale der Chase Bank im Stadtzentrum von Bakersfield. Nachdem die Polizei eine Bombendrohung erhalten hatte, wurden umgehend Einsatzkräfte zum Tatort entsandt.
VERDÄCHTIGER VERSCHANZT SICH IN DER BANK
Die vor Ort eingetroffenen Einsatzkräfte stellten fest, dass sich ein Mann zusammen mit mehreren Personen in der Bank eingeschlossen hatte. Während die Sicherheitskräfte weiträumige Absperrungen errichteten, wurde auch das FBI zur Unterstützung hinzugezogen.
ZWEI GEISELN FREIGELASSEN
Der Polizeisprecher von Bakersfield, Sergeant Eric Celedon, gab bekannt, dass infolge der Verhandlungen mit dem Verdächtigen zwei Geiseln freigelassen wurden. Die Behörden teilten mit, dass es den übrigen Geiseln im Inneren des Gebäudes den Umständen entsprechend gut gehe.
UMLIEGENDE GEBÄUDE EVAKUIERT
Aus Sicherheitsgründen wurden einige umliegende öffentliche Gebäude, darunter das Rathaus und das Polizeipräsidium, evakuiert. Zudem wurden einige Straßen in der Nähe des Tatorts vorübergehend für den Verkehr gesperrt.
Während Polizei und FBI einen Sicherheitsring um die Bank gezogen haben, dauern die Verhandlungen mit dem Verdächtigen weiter an.