Behauptung über geheime Kontakte zwischen Chameneis Nachfolger und den USA
Berichten der israelischen Presse zufolge soll der iranische Außenminister Abbas Araghchi dem Nahost-Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, mitgeteilt haben, dass der religiöse Führer Modschtaba Chamenei Verhandlungen und einer möglichen Einigung zugestimmt habe.
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Eine Behauptung, die das Machtgefüge im Nahen Osten beeinflussen könnte, ist in den Fokus gerückt. Berichten der israelischen Presse zufolge soll Modschtaba Chamenei, der das Amt des religiösen Führers im Iran übernommen hat, entschieden haben, Verhandlungen mit den USA aufzunehmen und eine Einigung anzustreben.
BEHAUPTUNG ÜBER ÜBERMITTELTE BOTSCHAFT
Den Berichten zufolge wurde diese Entscheidung vom iranischen Außenminister Abbas Araghchi an die US-Seite übermittelt.
Der Behauptung nach soll Araghchi diese Nachricht im Geheimen an Steve Witkoff, den Nahost-Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump, weitergegeben haben.
Den Quellen zufolge wurde Modschtaba Chamenei nach dem Tod des religiösen Führers Ali Chamenei, der während der ersten Phase der Angriffe der USA und Israels auf den Iran im vergangenen Monat ums Leben kam, in das Amt berufen.
Dieselben Quellen behaupten, dass der neue Führer einer schnellen Beendigung des Krieges unter den Bedingungen des Iran zugestimmt habe.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Kontakte zu iranischen Vertretern in einer früheren Erklärung als „produktiv“.
Trump erklärte, dass er aufgrund dieser Kontakte einen geplanten Angriff auf das iranische Stromnetz verschoben habe.
AUSSAGE ÜBER „GESPRÄCH MIT HOCHRANGIGER PERSON“
Während die iranische Seite die besagten Gespräche dementiert, erklärte Trump, dass die Kontakte nicht direkt mit dem religiösen Führer stattgefunden hätten.
Der US-Präsident gab an, dass die Gespräche mit einer „hochrangigen Person“ geführt wurden.