Behauptung: USA sollen Geheimdienstinformationen über ein geplantes iranisches Attentat auf Trump erhalten haben
Es wird behauptet, dass US-Behörden Geheimdienstinformationen darüber erhalten haben, dass der Iran ein Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump plane, woraufhin der Secret Service in den letzten Wochen zusätzliche Schutzmaßnahmen für Trump ergriffen habe.
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In einem Exklusivbericht von CNN, der sich auf Sicherheitskreise stützt, wurde darauf hingewiesen, dass es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass der 20-jährige Thomas Matthew Crooks, der das Attentat auf Trump verübte und am Tatort getötet wurde, mit einem Plan des Iran in Verbindung steht.
Es wurde festgehalten, dass der US-Secret Service und die für Trumps Wahlkampf verantwortlichen Beamten vor dem Attentatsversuch am Samstag über eine „iranische Bedrohung“ informiert wurden.
Es wurde behauptet, dass US-Behörden Geheimdienstinformationen darüber erhalten hätten, dass der Iran ein Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Trump plane, woraufhin der US-Secret Service in den letzten Wochen zusätzliche Maßnahmen zum Schutz Trumps ergriffen habe.
In dem Bericht, in dem es heißt, dass der US-Secret Service die für Trumps Wahlkampf verantwortlichen Beamten davor gewarnt habe, Kundgebungen im Freien abzuhalten, wurde angemerkt, dass dies zu den allgemeinen Warnungen gehörte.
Es wurde erklärt, dass Sicherheitsbehörden bereits seit einiger Zeit über eine mögliche Bedrohung aus dem Iran besorgt seien und dass mit den jüngsten Geheimdienstinformationen das Bedrohungsniveau für Trump gestiegen sei.