Behauptungen über den Tod von Esma al-Assad, der Ehefrau von Baschar al-Assad, dementiert

Berichte über den Tod von Esma al-Assad, der Ehefrau von Baschar al-Assad, wurden von der Baath-Partei dementiert.

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Die Baath-Partei hat die Behauptung zurückgewiesen, dass Esma al-Assad, die Ehefrau von Baschar al-Assad, die seit einiger Zeit wegen Leukämie behandelt wird, verstorben sei. Die Gerüchte wurden als „haltlos“ bezeichnet.

Wie Al Arabiya berichtet, erklärte die Partei, dass „unbegründete Nachrichten im Umlauf seien“. In der in den sozialen Medien veröffentlichten Erklärung wurde zudem davor gewarnt, dass „Nachrichten nur aus zuverlässigen Quellen bezogen werden sollten“.

Vor wenigen Tagen hatte das syrische Präsidentschaftsbüro bekannt gegeben, dass bei Esma al-Assad Leukämie diagnostiziert wurde.

HATTE BEREITS EINE KREBSERKRANKUNG ÜBERWUNDEN

Esma al-Assad, bei der 2018 Brustkrebs diagnostiziert wurde, gab ein Jahr nach der Diagnose, im Jahr 2019, bekannt, dass sie die Krankheit vollständig besiegt habe.

Unterdessen ist die chronische myeloische Leukämie als eine Krebsart bekannt, die das Knochenmark und die Blutzellen betrifft.