Bemerkenswerter Kommentar eines US-Ökonomen: 'Finanzpolitisch zum Papiertiger geworden'

Der amerikanische Ökonom Michael Hudson weist darauf hin, dass sich die Regierung in Washington, die durch ihr Beharren auf einer Konfrontationsmentalität den Handel als Waffe einsetzt, letztlich selbst isolieren wird.

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Der amerikanische Ökonom Michael Hudson äußerte sich gestern gegenüber der Website des US Geopolitical Economy Report (geopoliticaleconomy.com).

In seiner Stellungnahme erklärte Hudson, dass die Entscheidungen der USA darauf abzielten, das Handelssystem zu schädigen, während andere Länder auf Win-Win-Pläne setzten, die auf den Zielen basieren, den bilateralen Handel gemeinsam zu entwickeln, voneinander abhängige Beziehungen aufzubauen und effektive regionale Handelssysteme zu schaffen.

Hudson betonte, dass die USA in der aktuellen Situation finanzpolitisch zu einem 'Papiertiger' geworden seien. Er stellte fest, dass die USA, die das über viele Jahre hinweg aufgebaute Handelsmodell mit einem Schlag zerstört hätten, außer der Drohung mit Zöllen über keine weiteren greifbaren Instrumente mehr verfügten.