Berichten zufolge plant die Trump-Regierung die Abschiebung von 1 Million Migranten

Es wird behauptet, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant, im ersten Jahr ihrer Amtszeit 1 Million Migranten abzuschieben.

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Wie die Washington Post berichtet, verfolgt die Trump-Regierung einen „aggressiven“ Ansatz, um ihr Ziel der Abschiebung von 1 Million Migranten zu erreichen. Um dieses Ziel zu verwirklichen, arbeite das Weiße Haus täglich mit dem US-Heimatschutzministerium und anderen Bundesbehörden zusammen.

Während seines Wahlkampfs hatte Trump versprochen, „Millionen von Migranten“ abzuschieben. Sein Stellvertreter JD Vance hatte erklärt, dass dieser Prozess zunächst mit 1 Million Migranten eingeleitet werden könnte. In diesem Zusammenhang wird berichtet, dass Gespräche mit mindestens 30 Ländern geführt werden, um Migranten in „Drittstaaten“ zu schicken.

Im Rahmen ihrer Migrationspolitik hat die Trump-Regierung das „Alien Enemies Act“ von 1798 aktiviert, um die Abschiebung von Migranten, die mit „ausländischen terroristischen Organisationen“ in Verbindung stehen, zu beschleunigen. Dieses Gesetz verleiht dem Präsidenten außerordentliche Befugnisse, gegen undokumentierte Migranten vorzugehen und diese abzuschieben; es wurde zuvor nur in Kriegszeiten angewendet.