Bewertung der Kommunalwahlen vom 31. März durch europäische Beobachter: 'Die Auszählung...'

Eine Delegation des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates, die eingeladen wurde, die Kommunalwahlen vom 31. März in der Türkei zu beobachten, betonte, dass die Wahlen professionell organisiert wurden und die Bürger mit einer Wahlbeteiligung von 78,5 Prozent an die Urnen gingen.

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Eine Delegation des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates wurde eingeladen, die allgemeinen Kommunalwahlen vom 31. März 2024 in der Türkei zu beobachten.

Die Delegation, die unter dem Vorsitz des Türkei-Berichterstatters des Kongresses, David Eray, stand und aus 19 Kongressmitgliedern, einem Experten und vier Sekretariatsmitgliedern bestand, traf sich vor der Wahl mit dem Vorsitzenden des Hohen Wahlrats, Ahmet Yener, um Informationen über das Wahlrecht und die Umsetzung zu erhalten.

Die vom Kongress aus 16 Ländern entsandten Beobachter führten im Vorfeld der Wahl Gespräche: am 7. und 8. März online sowie am 29. und 30. März persönlich in Ankara. In diesen Gesprächen erhielten die Beobachter Informationen über die Wahlen von türkischen Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Medienvertretern, Kandidaten und Vertretern politischer Parteien.

ÜBER 140 WAHLLOKALE BEOBACHTET

Am Wahltag verfolgten die Beobachter die Stimmabgabe in über 140 Wahllokalen in verschiedenen Wahlbezirken in der gesamten Türkei, darunter Ankara, Istanbul und Diyarbakır.

In der Bewertung der Beobachter nach der Wahl wurde hervorgehoben, dass der Wahltag im Allgemeinen ruhig verlief und die Wahl professionell organisiert war.

In der Einschätzung der internationalen Beobachter wurde zudem festgestellt: "Die Bürger haben mit einer hohen Wahlbeteiligung von 78,5 Prozent ihr starkes Engagement für die lokale repräsentative Demokratie gezeigt; die logistische Organisation ermöglichte trotz der hohen Wählerzahl einen reibungslosen Ablauf, und die Auszählung verlief im Allgemeinen transparent."