Biden sprach mit Katars Emir Scheich Tamim
US-Präsident Joe Biden erörterte in einem Telefonat mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, die Entwicklungen im Gazastreifen sowie den Prozess der humanitären Hilfe.
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Laut einer schriftlichen Erklärung des Weißen Hauses erörterten Präsident Biden und der Emir von Katar, Scheich Tamim, in ihrem Telefonat die Lage im Gazastreifen.
HUMANITÄRE HILFE ERÖRTERT
Während des Gesprächs, in dem die „Notwendigkeit des Schutzes unschuldiger Zivilisten in der Region und die Erhöhung des Zuflusses der dringend benötigten humanitären Hilfe nach Gaza“ thematisiert wurden, drückte Biden seine Zufriedenheit über die „Unterstützung“ des Golf-Kooperationsrates für die Region aus.
Biden würdigte die Bemühungen des Emirs von Katar, Scheich Tamim, zur Freilassung der von der Hamas festgehaltenen Geiseln, und beide Staatschefs waren sich einig, dass die Geiseln „ohne Zeitverlust freigelassen werden müssen“.
BETONUNG DER BEMÜHUNGEN GEGEN DIE KRISE IM NAHEN OSTEN
In dem Gespräch, in dem Präsident Biden seine Vision eines „palästinensischen Staates, in dem Israelis und Palästinenser Seite an Seite in gleicher Stabilität und Würde leben können“ zum Ausdruck brachte, erklärten beide Staatschefs, dass sie ihre „Bemühungen für eine Vision eines friedlicheren, sichereren, wohlhabenderen und stabileren Nahen Ostens fortsetzen werden“.