Bilanz der Flutkatastrophe in Nepal verschlechtert sich: Opferzahl auf 691 gestiegen
Während sich die Bilanz in der von der Flutkatastrophe getroffenen Region Rasuwa in Nepal weiter verschlechtert, ist die Zahl der Todesopfer durch die von übertretenden Flüssen verursachten Wasser- und Schlammmassen auf 691 gestiegen. Such- und Rettungsteams setzen ihre Bemühungen fort, um mehr als 3.000 Menschen zu erreichen, die vermutlich unter den Trümmern begraben sind.
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Die Bilanz der Flutkatastrophe, die am Mittwoch in der Region Rasuwa im Norden Nepals begann, verschlechtert sich weiter. Die Zahl der Menschen, die bei den durch das Übertreten der Flüsse Bhotekoshi und Trishuli verursachten Schlamm- und Wasserfluten ums Leben kamen, ist auf 691 gestiegen.
Die nepalesische Behörde für Katastrophenrisikominderung und -management (NDRRMA) gab bekannt, dass zahlreiche Siedlungsgebiete durch das Übertreten der Flussbetten von den Überschwemmungen betroffen sind. Nach der Katastrophe wurden Such- und Rettungsteams in der Region eingesetzt.
Die Behörden teilten mit, dass die Arbeiten ununterbrochen fortgesetzt werden, um mehr als 3.000 Menschen zu erreichen, die vermutlich unter Schlamm- und Trümmermassen begraben sind. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Teams die Einsätze aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen und des unwegsamen Geländes nur unter großen Schwierigkeiten durchführen können.
Während in den von der Flut betroffenen Gebieten die Schadensfeststellung und Hilfsmaßnahmen andauern, wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen könnte.