Bilanz nach Erdbeben in Venezuela verschlechtert sich

Der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, gab bekannt, dass die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am 24. Juni auf 4.490 gestiegen ist.

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Die Bilanz der aufeinanderfolgenden Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5, die sich am 24. Juni in Venezuela ereigneten, hat sich verschlechtert. Der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, teilte über seinen Social-Media-Account mit, dass die Zahl der Todesopfer auf 4.490 gestiegen ist.

Zuvor war gemeldet worden, dass bei den Erdbeben 16.740 Menschen verletzt wurden. Dank der Arbeit lokaler und internationaler Such- und Rettungsteams konnten 6.462 Personen aus den Trümmern oder den Katastrophengebieten gerettet werden.

Aufgrund der Erdbeben, die massive Zerstörungen verursachten, sind 17.907 Menschen obdachlos geworden. Die Verteilung von Wohnraum an die von der Katastrophe Betroffenen soll in der kommenden Woche beginnen.

Es wird erwartet, dass die Interimspräsidentin von Venezuela, Delcy Rodriguez, in Kürze die ersten 200 Wohneinheiten an die Erdbebenopfer übergeben wird.