Bilanz nach Taifun Yagi in Vietnam steigt: 21 Tote
Die Zahl der Todesopfer durch die Katastrophen und Unfälle, die der Taifun Yagi im Norden Vietnams ausgelöst hat, ist auf 21 gestiegen.
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Wie die Nachrichten-Website Vietnam News berichtet, gab die Abteilung für Deichverwaltung sowie Katastrophenprävention und -kontrolle eine Erklärung zu dem Vorfall ab.
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass die Zahl der Menschen, die bei den durch den Taifun Yagi verursachten Katastrophen und Unfällen ihr Leben verloren haben, auf 21 gestiegen ist.
Es wurde angegeben, dass 229 Personen durch die Katastrophe verletzt wurden und 8.017 Häuser infolge des Taifuns beschädigt wurden.
In der Erklärung wurde zudem festgehalten, dass etwa 110.000 Hektar Reisfelder überflutet wurden.
Weiter hieß es, dass der Fokus auf der Versorgung der betroffenen Bewohner mit Lebensmitteln und Unterkünften liege und der Evakuierungsprozess für Menschen, die in Gebieten mit hohem Risiko für Sturzfluten und Erdrutsche leben, andauere.
MEHR ALS 50.000 MENSCHEN EVAKUIERT
Die vietnamesische Regierung hatte Tausende von Militärangehörigen entsandt, um Hilfs- und Rettungseinsätze in den vom Taifun betroffenen Regionen durchzuführen.
Aufgrund des Taifuns Yagi waren mehr als 50.000 Menschen aus den Küstenstädten im Norden des Landes evakuiert worden.
Nachdem Yagi am 3. September die nördlichen Regionen der Philippinen getroffen hatte, kamen durch die heftigen Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche 20 Menschen ums Leben, 26 Personen wurden als vermisst gemeldet.
Es wurde berichtet, dass der Taifun, der am 7. September die chinesische Provinz Hainan traf, 4 Todesopfer forderte und 95 Menschen verletzte.