Boris Johnson sorgte während der Pandemie für einen weiteren Skandal!
Es kam heraus, dass Boris Johnson Wissenschaftler gefragt hat, ob man Covid abtöten könne, indem man sich einen Haartrockner vor die Nase hält.
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Es wird vermutet, dass der ehemalige Premierminister, der sich während der Coronavirus-Pandemie in der Downing Street aufhielt, diese Idee nach dem Ansehen eines YouTube-Videos hatte.
Denn die Information, dass er das besagte Video in eine WhatsApp-Gruppe geschickt hat, der auch hochrangige Gesundheitsexperten und Beamte der Downing Street angehörten, wurde ebenfalls im Rahmen der Untersuchung bekannt.
„EINER DER TIEFSTE PUNKTE“
Dominic Cummings, der ehemalige Berater von Johnson, beschuldigte den damaligen Premierminister in einer schriftlichen Stellungnahme, „während der Pandemie Fehlinformationen verbreitet zu haben“ und nannte den Vorfall mit dem Haartrockner als Beispiel.
Cummings erklärte dazu: „Dass Johnson ein Video eines Mannes verbreitete, der sich einen Haartrockner vor die Nase hält, um Covid abzutöten. Und mehr noch, dass er den CSA (Chef-Wissenschaftsberater) und den CMO (Chef-Mediziner) nach ihrer Meinung dazu fragte, war einer der tiefsten Punkte, die wir erreicht haben.“
CSA Sir Patrick Vallance schrieb in seinen Pandemie-Tagebüchern, die im Rahmen der Untersuchung geprüft wurden, dass Johnson „besessen davon war, dass ältere Menschen ihr Schicksal akzeptieren und die Jüngeren ihr Leben fortsetzen lassen sollten“.